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Berührungen

Fastenzeit 2007


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Berührungen

Fastenzeit 2007 im Bonner Münster

„Das eigentlich Große des Christentums, das uns nicht dispensiert vom Kleinen und Alltäglichen, das aber auch davon nicht verdeckt werden darf, ist diese Möglichkeit, mit Gott in Berührung zu treten.“ – mit diesem Wort schenkte uns Benedikt XVI. die Überschrift über unser Programm in der Fastenzeit „Berührungen“.

 

Wir wollen einen geistlichen Weg gehen, der inspiriert wurde auch vom Lebensbeispiel der hl. Elisabeth, deren 800. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern. Es sollen Wochen sein, in denen wir mit Gott in Berührung kommen, aber auch mit dem Nächsten und mit uns selbst.

 

Wir haben einiges vorbereitet: Fastenpredigten an den Sonntagen und an einem Werktag, ein verstärktes Angebot an Beicht- und Gesprächszeiten, Geistliche Kirchenführungen, Konzerte und einen täglichen Impuls per E-Mail.

Die Fastenzeit

Im rheinischen Dialekt wird Karneval auch Fastelov(v)end (=Fastenabend) genannt. Großzügig gesehen, ist also Fastnacht der Vorabend der Fastenzeit (wie hl. Abend vor Weihnachten oder Halloween vor Allerheiligen). Vom Fasching spricht man vor allem in Bayern, Thüringen, Brandenburg und Österreich. Das Wort kommt von Vaschanc, was den Ausschank des Fastentrunks bezeichnete. Ebenso können wir das Wort Karneval interpretieren. Es kommt aus dem Lateinischen: carne vale ist der Abschiedsruf "Fleisch lebe wohl".

Die Fastenzeit dauert 40 Tage (Quadragesima). Darauf folgen die 50 Tage der Osterzeit (Pentecoste), die mit dem Pfingstfest endet. Diese 90 Tage von Aschermittwoch bis Pfingsten bilden eine Einheit, die darauf hingeordnet ist, den Heiligen Geist zu empfangen.

Der Aschermittwoch ist der erste Mittwoch nach Rosenmontag. Mit ihm beginnt die christliche Fastenzeit. Sein Name geht auf einen Brauch zurück, nach dem christliche Büßer der ersten Jahrhunderte an diesem Tag das Bußgewand erhielten und mit Asche bestreut wurden.
In späterer Zeit ließen sich alle Christen im Bewusstsein ihrer Fehler und zum Zeichen der Reue am Aschermittwoch Asche aufs Haupt streuen. Heute zeichnet der Priester im Gottesdienst den Gläubigen ein Aschekreuz auf die Stirn. Mit den Worten: "Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst", erinnert er an die Vergänglichkeit alles Lebens und ruft den Büßer auf, sich Gott neu zuzuwenden, um so vor dem ewigen Tod gerettet zu werden.

 

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Letzte Aktualisierung: 11.03.2011